Kronprinzenschießen der Kinder beim KKSV Neuhausen

Einige Tage nach dem Königsschießen der Erwachsenen herrschte beim Kronprinzenschießen der Kinder und Jugendlichen des KKSV Neuhausen große Spannung und Freude.

Die Jungendabteilung des Vereins umfasst mittlerweile immer mehr Mitglieder, so dass 9 Kinder beim Preisschießen mitmachten. Die jungen Schützinnen und Schützen zeigten mit viel Begeisterung ihr Können beim Licht- bzw. Luftgewehrschießen und sorgten für einen schönen Abend.

Die Preisträger:

Kronzprinz 2026: Jonathan Gaiser
1. Ritter: Tamino Nuoffer
2. Ritter: Luis Götz

Ein großes Dankeschön gilt allen Kindern und Jugendlichen, die am Königschießen teilgenommen haben, sowie den Betreuern und Helfern des KKSV Neuhausen für die Organisation und Unterstützung.

Wir wünschen unserem neuen Schützenprinzen Jonathan Gaiser und seinen beiden Rittern eine schöne und erfolgreiche Amtszeit!

Königschießen beim KK-Schützenverein Neuhausen.

Das Königsschießen am 19. September 2026 endete mit einer bemerkenswerten Premiere: Eine Schützenkönigin führt das neue Königshaus an, während ein echtes Ehepaar das Ritterpaar bildet.

Wie nun bereits seit vielen Jahren, wurde der König durch ein so genanntes „Adlerschießen“, ermittelt.

Wieder einmal mussten die Schützen lange warten bis der linken Flügel fiel. Erst nach dem 194. Schuss setzte der erste Adlerflügel keinen Widerstand mehr entgegen und Daniel Walz wurde 2. Ritter. Seine Frau Tanja Walz machte es schneller. Bereits nach weiteren 60 Schuss viel der zweite Flügel und Tanja Walz wurde 1. Ritterin.

Der entscheidende Schuss wurde dann jedoch durch Beate Stäblien abgefeuert. Beim 362. Schuss wurde der Kopf vom Rumpf getrennt und Beate Stäblein wurde zur neuen Schützenkönigin gekrönt.

Wie jedes Jahr wurde die Königin dann mit Faß- bzw. Freibier gefeiert.

Radausfahrt der Radgruppe

An Jagst, Neckar und Erms.

Letztes Wochenende ging es für die Radgruppe des Vereins auf die alljährliche Radausfahrt. Krankheitshalber recht dezimiert und daher nur mit 5 Radlern und dem Begleitfahrzeug ging es zunächst mit dem Zug nach Osterburken. Geplant war eigentlich eine Fahrt ab Eberbach (bei Heidelberg). Da aber auf der Zugstrecke Richtung Heidelberg Baumaßnahmen sattfanden, musste die Anfahrt kurzerhand umgeplant werden und man fuhr zunächst nach Osterburken und dann das Jagsttal hinunter. Ab Friedrichshall ging es dann weiter auf der eigentlichen geplanten Route – den Neckarradweg aufwärts – bis zur ersten Zwischenstation in Heilbronn. Nach dem Abendessen war dann noch das Weindorf das Ziel der Radler.

Am Samstag ging es dann gegen 10.00 Uhr auf die größte Teilstrecke der Ausfahrt mit rund 80 km. Immer am Neckar oder den Weinbergen entlang ging es zunächst nach Hessigheim zur Felsgengartenkellerei. Am Wochenende ist der Kellereihof oft bewirtschaftet, so dass sich die Schützen dort stärken konnten. Durch Marbach und an Ludwigsburg vorbei ging die Fahrt immer weiter den Neckaraufwärts bis nach Bad Cannstatt.

Den Radweg Metzingen – Bad Cannstatt kannten die Radler von vorherigen Touren bereits, so dass es ohne große Überraschungen bis Neckartenzlingen und dann über Riederich wieder zurück nach Metzingen ging. Ein kurzer Regenschauer zwischen Neckartenzlingen und Bempflingen sorgte zwar für nasse Kleidung, zwang die Radler jedoch nicht zu einem Zwischenstopp.